Rolex Fälschungen
Bei Rolex-Fälschungen reicht das Spektrum von billig gemachten Kopien, die man schon aus der Ferne erkennt, bis hin zu extrem hochwertigen „Superfakes“, die selbst erfahrene Uhrmacher ins Schwitzen bringen können. Entscheidend ist, dass Rolex seit Jahrzehnten extrem präzise Fertigungsstandards einhält – jede Abweichung bei Gewicht, Gravuren, Schriftbild, Glas oder Mechanik kann ein Warnsignal sein. Typische Unterschiede zeigen sich oft im Werk, bei der Verarbeitung der Glieder, im Schliff und in der Präzision von Logos und Indizes. Die Krone auf der Schließe oder das gelaserte kleine Kronenlogo im Saphirglas (seit Anfang der 2000er) sind bei Fälschungen oft unsauber oder falsch platziert. Auch Datumslupe und Schriftgröße sind bei echten Modellen exakt definiert, während Kopien hier häufig falsche Vergrößerung oder unscharfe Ziffern zeigen. Ein wichtiger Punkt ist das Gewicht: Massiver Edelstahl oder Edelmetall einer echten Rolex hat ein anderes Tragegefühl als leichtere, hohl wirkende Fakes.
Letztlich ist die sicherste Methode, eine Rolex auf Echtheit zu prüfen, der Gang zu einem autorisierten Konzessionär oder erfahrenen Uhrmacher, der das Gehäuse öffnet und das Werk inspiziert. Manche modernen Fälschungen sind äußerlich so gut, dass nur ein Blick ins Innere – und das Abgleichen der Serien- und Referenznummern mit offiziellen Daten – absolute Sicherheit gibt.
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