Alpina

Alpina: Die Outdoor-Abenteurer mit den roten Dreieck

Wenn Frédérique Constant der elegante Bruder im Anzug ist, dann ist Alpina der Typ, der am Wochenende den Mount Everest besteigt und danach im See tauchen geht. Gegründet bereits 1883, hat Alpina eine Geschichte, die so robust ist wie ihre Zeitmesser. Sie waren es, die 1938 mit der „Alpina 4“ die moderne Sportuhr quasi erfunden haben. Die „4“ stand dabei für: antimagnetisch, wasserdicht, stoßfest und aus rostfreiem Stahl – also alles, was man braucht, wenn es draußen mal wieder ungemütlich wird.

Das Markenzeichen ist das markante rote Dreieck auf dem Sekundenzeiger, eine Hommage an die Schweizer Alpen. Alpina-Uhren sind für Menschen gemacht, die bei dem Wort „Erschütterung“ nicht panisch zum Uhrmacher rennen, sondern einfach weitermachen. Ob in der Luft als Fliegeruhr oder unter Wasser als Taucheruhr: Alpina liefert das Werkzeug für die Momente, in denen das Smartphone besser im Rucksack bleibt. Die Marke atmet den Geist des Alpinismus und der Entdeckerfreude.

Trotz der engen Verbindung zu Frédérique Constant (beide gehören heute zur Citizen-Gruppe) hat Alpina sich seine raue, eigenständige Seele bewahrt. Die Designs sind maskulin, klar und extrem funktional. Besonders cool: Die „Startimer“-Serie, die Pilotenherzen höher schlagen lässt, oder die „Seastrong“, die im Ozean zu Hause ist. Alpina ist keine Marke für Poser, sondern für Macher, die ein zuverlässiges Instrument suchen, das nicht nur gut aussieht, sondern im Ernstfall auch liefert.

Wer eine Alpina kauft, entscheidet sich für ein Stück echte Geschichte zum fairen Preis. Es ist die Uhr für den Typen, der lieber am Lagerfeuer sitzt als in der klimatisierten Hotellobby. Sie ist bodenständig, technisch solide und besitzt diesen unwiderstehlichen „Toolwatch“-Vibe. Kurz gesagt: Wenn das Abenteuer ruft, sorgt Alpina dafür, dass du zumindest pünktlich zum Gipfelsturm erscheinst – und dabei am Handgelenk eine verdammt gute Figur machst.

Wikipedia:   AlpinaFirmenauftritt:  Alpina